Prozesse analysieren
Per Shadowing und Interviews begleiteten wir verschiedene Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag. Je Prozess entstand ein Protokoll mit Schritten, Werkzeugen und Schwachstellen.
REFERENZ · KI-BERATUNG & STRATEGIE
KI-Einführung im Mittelstand: Die SKIBA Ingenieurbüro GmbH wollte KI im Arbeitsalltag nutzen, wusste aber nicht, welche Abläufe sich dafür eignen. Wir haben die Prozesse im Haus analysiert, Anwendungsfälle priorisiert und die tragfähigsten als KI-Assistenten umgesetzt.
Außerdem wurde die Belegschaft befähigt, KI kompetent einzusetzen. Damit erfüllt SKIBA die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung.
VORGEHEN
Über drei Monate haben wir SKIBA dabei begleitet, die eigenen Abläufe zu analysieren, KI-Anwendungsfälle gegeneinander abzuwägen, die ersten davon umzusetzen und das Team zu befähigen.
Per Shadowing und Interviews begleiteten wir verschiedene Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag. Je Prozess entstand ein Protokoll mit Schritten, Werkzeugen und Schwachstellen.
Im Workshop werden Probleme aus dem Alltag zu vergleichbaren Anwendungsfällen und nach Nutzen und Komplexität geordnet. Das Ergebnis ist eine strukturierte KI-Roadmap.
Gemeinsam mit den Mitarbeitern werden die priorisierten Anwendungsfälle umgesetzt und iterativ verbessert.
Parallel entsteht eine KI-Richtlinie für den Einsatz im Alltag. Interne KI-Botschafter lernen, weitere Anwendungsfälle selbst aufzusetzen.
PRIORISIERUNG
Im Workshop konnten die Mitarbeitenden die KI-Anwendungsfälle selbst einordnen: Wie viel Nutzen bringt ein Anwendungsfall, und wie komplex ist seine Umsetzung? Die Wertematrix zeigt damit, welcher Anwendungsfall zuerst umgesetzt wird.
WERTEMATRIX · KI-USE-CASE-WORKSHOP
Nutzen und Komplexität stammen aus den aufgenommenen Abläufen. Fünf der sechs KI-Anwendungsfälle haben die Mitarbeitenden als sinnvoll und machbar eingeordnet, sie wurden damit in die KI-Roadmap übernommen.
ERGEBNIS
Das Ergebnis ist eine Übersicht der untersuchten Prozesse mit Schwachstellen und bewertetem Potenzial, samt einer KI-Roadmap, die die Umsetzungsreihenfolge priorisiert.
Zwei KI-Assistenten übernehmen die Zusammenstellung von Akten und die Prüfung von Dokumenten. Die Freigabe bleibt in beiden Fällen bei der Fachkraft.
Freigegebene Systeme, Risikoklassen und ein klarer Freigabeprozess geben dem Team Orientierung im Alltag. Zudem legt die Richtlinie fest, an welchen Stellen der Mensch aktiv entscheidet.
Interne Multiplikatoren tragen das Wissen ins Team und setzen neue Anwendungsfälle selbst auf. Lernunterlagen unterstützen alle, die nachziehen wollen.
Bei SKIBA war das die Ausgangslage. Im Erstgespräch klären wir, ob eine Prozessanalyse, ein Workshop oder direkt ein Pilotprojekt der sinnvollste erste Schritt für Sie ist.